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Intelligent Design

Ein Modell zum Nachweis von Design und Teleologie in der Natur

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Richtigstellung: Selektion benötigt Voraussetzungen

Es wird immer wieder behauptet, Mutation, Selektion und anschließende Fixierung positiver Veränderungen sei die Erklärung für Evolution. Es liegt auf der Hand, dass für diese Mechanismen folgende Voraussetzungen vorhanden sein müssen:

  • Eine DNS: Damit sich Veränderungen fixieren, müssen diese im Erbgut, also innerhalb der DNS auftreten. DNS kommt jedoch nur in Lebewesen vor!
  • Reproduktion: Ohne die Fähigkeit, eine Eigenkopie herzustellen, können Veränderungen innerhalb der DNS nicht weitergegeben werden. Ein Reproduktionsmechanismus ist an ein Lebewesen gebunden!
  • Energiegewinnung: Um sich selbst zu reproduzieren, benötigt man Energie. Diese wird durch Stoffwechselfunktionen gewonnen. Stoffwechselfunktionen besitzen aber nur Lebewesen!

Wie man erkennen kann, ist in jedem Fall ein Lebewesen die Voraussetzung zur Mutation und Selektion. Verändern kann sich im biologischen Sinn nur, was lebt. Wie entstand jedoch das erste Lebewesen? Durch Mutation und Selektion jedenfalls nicht, denn dazu fehlt ja die Voraussetzung. Abgesehen davon leisten Mutation und Selektion auch in bereits existierenden Lebewesen nicht das, was sie angeblich geleistet haben sollen. Mutationen sind bestenfalls neutral, da sie mittel- und langfristig zu Informationsverlust führen. Selektion siebt das Unbrauchbare aus und erhält das Bestehende, kann aber nichts wirklich Neues schaffen. Die Synthetische Evolutionstheorie scheitert an diesen elementaren Tatsachen. Sie hat bis heute nur überlebt, weil sich Darwins Theorie in einer Zeit der (zum Teil gewollten) Unkenntnis bereits fest in den Köpfen der Menschen etabliert hatte und für einen intelligenten Designer seither kein Platz mehr ist.


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Last update: 10.09.2014