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Intelligent Design

Ein Modell zum Nachweis von Design und Teleologie in der Natur

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Anmerkung 3: Grundsätzliches zur Protein-Codierung in der DNS

Die folgenden Ausführungen sind nur als Hintergrundinformation gedacht:
Die DNS ist zu einer Doppelhelix geformt. Dieser Strang wird bei Kopiervorgängen kurzfristig aufgetrennt, um eine RNS-Matrix zu erstellen.

Die DNS besteht aus folgenden Nukleotiden:

  • (A) Adenin
  • (G) Guanin
  • (C) Cytosin
  • (T) Thymin

Dabei gehören A und T zusammen, sowie G und C. Die Anzahl aller möglichen Kombinationen beträgt 4 (A-T, T-A, G-C und C-G). Mit den vier Buchstaben lassen sich somit 4 Werte darstellen (entspricht 2 Bit). Drei dieser Kombinationen (Triplett genannt) ergeben ein 'Wort'. Die Anzahl der dadurch möglichen unterschiedlichen Worte beträgt 64 (4 x 4 x 4 = 64, das entspricht 6 Bit). Es stehen somit 64 mögliche 'Worte' zur Verfügung. Da aber nur 20 verschiedene Aminosäuren verwendet werden, stehen für eine Aminosäure meist mehrere Tripletts zur Verfügung.

Tabelle mit Aminosäure-Codierung

Da 4 x 4 aber nur 16 ergibt, würde ein 'Wort' aus zwei Kombinationen nicht ausreichen, um 20 Aminosäuren zu codieren.

Jede Aminosäure lässt sich also mit unterschiedlich vielen Triplets codieren. Manche Aminosäuren lassen sich nur mit einem Triplet codieren (Methionin und Tryptophan), andere lassen sich mit 6 verschiedenen Triplets codieren (Arginin, Leucin und Serin).


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Last update: 10.09.2014