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Intelligent Design

Ein Modell zum Nachweis von Design und Teleologie in der Natur

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Kommentar (8)

M. Neukamm: Kommentar (8): Hier wurde ich gründlich mißverstanden; das lag vielleicht an meiner etwas mißglückten Ausdrucksweise. Was ist meinte ist Folgendes: WITTLICH hat die Entstehung eines bestimmten (variabilen) Enzym- oder Biomolekül-Typs eingefordert. Damit hat er bereits die realisierbaren Alternativen auf ein unzulässiges Maß eingeschränkt. Ich hatte dies jedoch an anderer Stelle grundsätzlich nochmals erwähnt: Um eine Funktion zu erreichen, kommen Myriaden von völlig anderen Enzym-Typen infrage, die alle mehr oder minder regellos über den Sequenzraum verteilt sind - vgl. (7). Es kommen auch beliebig andere Funktionen infrage, die dem System einen Vorteil bescheren. Niemand verlangt, daß nur und ausschließlich die Funktion eines Enzyms XY entstanden sein mußte. Die Voraussetzungen, die ich in (6) und (7) besprochen habe, blieben völlig unberücksichtigt. Auf nichts anderes habe ich zum Teil schon in meiner älteren Arbeit hingewiesen. Dies zeigt, wie schnell irrelevante Aussagen über die Biogenese gemacht werden.

Wir können aus den Myriaden (Zehntausenden) Enzym-Typen ohne weiteres 1 Milliarde (109, so viele gibt es nicht, da so viele Funktionen zum Erhalt des Lebens nicht notwendig sind) Enzym-Typen machen, und dann die Wahrscheinlichkeit von 1 : 2,6 x 10120 auf 1 : 2,6 x 10111 bei Berücksichtigung aller Enzym-Typen (natürlich mit durchschnittlich ähnlichem Komplexitätsgrad) verkürzen. Das ändert jedoch nichts an der Unwahrscheinlichkeit. Dabei hätten alle diese Enzymtypen eine bis zu 40%ige Variabilität.

Außerdem geht es nicht um einen Vorteil für das System, sondern um die Entstehung des ganzen Systems auf einen Schlag.


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Last update: 10.09.2014